Tsatziki

Tsatziki
Tsatziki

Was wären Wraps (und Sandwiches) ohne eine passende Sauce? Was wäre Shawarma ohne Tahini-Sauce? Fajitas und Tacos ohne Salsa? Falafel ohne Tahini-Sauce oder Baba Ghanoush, Zwiebel-Bhajis ohne Raita? Genau, nichts. Der heutige Beitrag widmet sich einer Zutat, die sehr oft unterschätzt wird: die Sauce. Denn es ist erst die Sauce, die diese Wraps vervollständigt. Egal ob Tahini-Sauce, Salsa, oder eben Tsatziki. Sie alle runden das jeweilige Gericht erst richtig ab.

Ich hätte nicht gedacht, dass ich jemals so emotional über Saucen schreiben würde. Aber tja, mit zunehmendem Alter kommt wohl auch zunehmende Weisheit (sagte er mit Anfang zwanzig). Alle haben sie nämlich etwas ganz essentielles gemeinsam: sie bringen einen frischen Geschmack ins Gericht. Genau das ist es, weshalb ich Wraps so gerne mag. Weil sie durch die Sauce einfach ganz besonders ausbalanciert werden. Die Saucen schmecken alle so gut, dass man sie auch einfach für sich alleine mit einem Stück Brot essen könnte (und definitiv sollte!).

So verhält es sich auch mit Tsatziki. Denn auch Tsatziki macht einen ganz besonderen Wrap erst komplett. Welcher das ist, werdet ihr nächste Woche erfahren. Ihr wollt ihn auf keinen Fall verpassen? Dann abonniert doch am besten gleich meinen Newsletter! Damit bekommt ihr jedes Mal, wenn ich ein neues Rezept veröffentliche, eine Benachrichtigung!

Zutaten für das Tsatziki (für eine Portion wie im Bild)

  • 1 Gurke
  • 250 g Naturjoghurt
  • gehacktes Dill, 2 Tl
  • 1 fein gehackte Knoblauchzehe oder 1/2 Tl Knoblauchgranulat
  • Olivenöl, 1 Tl
  • Salz
  • Pfeffer

Zubereitung

Die Gurke der Länge nach halbieren. Dann mit einem Löffel die Kerne herausschaben. Je mehr Kerne so herausgeschabt werden, desto kompakter und leckerer wird das Tsatziki später. Anschließend die Gurke mit einer Reibe grob raspeln.  Sobald das gemacht ist, die Gurkenraspeln in ein Sieb geben und kräftig salzen. Dadurch verliert die Gurke nochmals zusätzliches Wasser, wodurch der Geschmack des Tsatziki später deutlich intensiver wird.

Nach etwa 15 Minuten die Raspeln ordentlich auspressen und das so ausgepresste Wasser abschütten. Die Raspeln dann nochmals kurz mit kaltem Wasser abspülen, sonst wird die fertige Sauce zu salzig.

Schließlich die Gurkenraspeln mit dem Naturjoghurt vermischen. Dann das gehackte Dill und die gehackte Knoblauchzehe (oder eben das Knoblauchgranulat) zugeben und gemeinsam mit einem TL Olivenöl unter das Joghurt rühren. Zuletzt das Tsatziki noch kräftig mit Salz und Pfeffer würzen und abschmecken. Mahlzeit!

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