Pasta: das studentische (Über-) Lebens­elixier schlechthin.

Ein Eingeständnis / kulinarische Liebeserklärung

Meiner Meinung nach gibt es wenige Klischees, die so sehr zutreffen wie die Bedeutung von Pasta in der studentischen Küche. Pasta ist günstig, gut haltbar und einfach zu kochen. Zumindest auf den ersten Blick. Es gibt genug Leute in meinem Umfeld, die sich zeitweise mehrmals die Woche von Nudelgerichten ernähren – ich selbst gehöre auch dazu. Wer die Entwicklung dieses Blogs schon etwas länger verfolgt hat zweifelsohne mitbekommen, dass Pasta auch in meiner persönlichen Küche eine ganz wichtige Rolle spielt.

Denn neben dem unschlagbaren Preis eröffnet auch einfach kaum eine andere Grundzutat so viele kulinarische Möglichkeiten wie Pasta. Die Kombinationsmöglichkeiten von verschiedenen Nudelformen mit verschiedenen Saucen sind einfach grenzenlos.

Pasta bietet grenzenlose Möglichkeiten. Stimmt das wirklich?

Ich will euch etwas verraten: Ich habe lange genug selbst labbrige, pappige Nudelgerichte gekocht. Ohne viel Inspiration und mit noch viel weniger Finesse. Egal ob eine gekaufte Tomatensauce oder Pesto Genovese – ich weiß wie groß die Versuchung sein kann, ein schnelles, einfaches, langweiliges Nudelgericht zu kochen.

Aber es geht bei Pasta nicht um teure Zutaten. Es geht nicht um besonders Küchen-Equipment. Es geht hauptsächlich um eines: Sorgfalt. Egal in welcher Form und mit welcher Sauce man Nudeln ist, Sorgfalt bei Kochen gehört immer dazu. Doch Sorgfalt allein reicht nicht immer für Abwechslung in der Küche. Dafür braucht es auch Inspiration.

Darf ich vorstellen: die Pasta-Reihe

Nudeln (oder etwas vergleichbares) gibt es in den meisten Küchen der Welt. Aber die Erfolgsgeschichte von Italienischen Nudelgerichten ist wahrscheinlich unerreicht. Ich habe deshalb eine mehrteilige Serie für euch konzipiert. Mit Italienischen Nudelgerichten, die sowohl ausgefallen als auch ganz bekannt sein können. Von schnellen Mittagessen bis zu Zeit-intensiven Rezepten ist alles mit dabei. Es geht hier nur um eines: Pasta. Ich freue mich darauf!

Wer’s nicht erwarten kann…

Ich habe ja schon so einige Pasta-Rezepte auf meinem Blog. Hier bekommst du einen kleinen Überblick über meine Favoriten:

Pasta alla Norma: Wahrscheinlich mein Lieblings-Nudelgericht. Die Kombination aus einer simplen Tomatensauce und gerösteten Melanzani-Stücken schmeckt einfach großartig. So simple und geschmacklich trotzdem sehr komplex.

Pasta alla Carbonara: Eines der bekanntesten Nudelgerichte. Und leider auch eines der am öftesten verhunzten Nudelgerichte. Eier, Speck, Käse – viel mehr braucht man nicht für authentische Carbonara.

Cacio e Pepe: Dieser Beitrag hat den Untertitel: “Erinnerungen an Pasta, Teil 1”. Und das zu Recht. Es gibt kaum ein ehrliches und einfacheres Nudelgericht als Cacio e Pepe. Trotzdem erinnere ich mich nur zu gerne daran. Wieso? Na das erfährt ihr im Beitrag… 😉

Spaghetti Aglio e Olio: Wenn nichts mehr im Vorratsschrank ist, hat man meistens immer noch alle Zutaten für Aglio e Olio. Aber nicht nur das: Aglio e Olio schmeckt auch einfach verdammt lecker. Egal ob als schnelles Mittagessen oder nach dem Ausgehen – dieses Nudelgericht geht immer.

Spaghetti alla Napoletana: Kaum ein Nudelgericht steht und fällt so sehr mit der investierten Sorgfalt wie Spaghetti alla Napoletana. Nudeln und Tomaten, viel mehr ist nicht dran. Und doch kann es eines der leckersten Nudelgerichte werden.

Lasagne: Schon als Kind war Lasagne eines meiner Lieblings-Essen. Auch wenn die 45 Minuten Backzeit wie eine Ewigkeit wirken können, wird man dafür danach mit einem unverschämt leckeren Essen belohnt.

Es gibt auf meinem Blog natürlich noch unzählige andere Rezepte für Nudelgerichte. Die obigen sind nur ein kleiner Überblick. Damit du auch wirklich kein Rezept der neuen Reihe verpasst, solltest du unbedingt meinen Newsletter abonnieren! 🙂

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